In Dir!

An der Schwelle der Vergangenheit
Am Tor des Vergessens in der Gegenwart
Nur ein Tropfen im Ozean, gesogen und gerollt
Nach vorne treibt mich die Welle der Zeit.
In der Unendlichkeit geschmolzen im Nichts
Am Boden meiner Gedanken bebt ein Licht.
Sein Schein blendet, schreit mich an:
„Nimm Abschied von der Zukunft, die es niemals gab!“
Nein, Gott, ich bin noch hier! Aber am Ende wo bleibe ich?
„In mir, in mir, in mir!“