Hullócsillag

Bolygók közt a bölcsőm, holt kövek honából szeltem a teret.
Fény varázsa igéz, a föld kék ragyogása rabja lettem.
Láng az ölelésem, izzó parázsként hasítottam az eget.
S egy tóban tükörképem kértem:
„Mondd el nékem, mi történt aznap, mikor már nincs létem.“

Anya

Életem egy terem,
Közepén állok,
Lélegzem a csendet.
Vagy egy domb,
Hol búzaföld fölött
Ölelem a szelet.
Tán egy part,
Hol lábamnál folyó
Fésül selymes berket,
S lehúnyt szemmel
Elmélkedem, hogy
Isten mit érzett,
Mikor teremtette az eget?
Béke öle ringat,
Kis szívdobogásod
Színeit lesem.
A jövő szól hozzám,
Lelkem visszhangja,
Te vagy az, gyermekem!

Dankbarkeit

Wofür ist man dankbar? Für das Leben, für den nächsten Atemzug? Oder für Gesundheit und Glück? Geld? Erfüllte Träume? Wofür danke ich und wem? Ich weiß es nicht und weiß auch nicht, ob dies alles stimmt. Ich weiß nur, dass ich zwar für all das dankbar sein soll, doch meine Dankbarkeit erschöpft sich dadurch nicht. Denn dankbar bin ich vor allem, lieben zu können. Und mich leiten Hoffnung und Wille, durch Liebe auch die Versöhnung zu erlernen. Versöhnung mit mir selbst und bedingungslos mit allem. Und auch wenn ich mein Ziel in diesem Leben wohl nicht erreiche, weiß ich, dass der, dem ich danke und dessen Namen ich nicht kenne, mir immer den richtigen, auch wenn nicht den einfachsten Weg weisen wird. Und ich bin dankbar, dass ich keine Angst habe vor dem Weg, vor meinem Weg.

Und ich frage mich immer und immer wieder: Warum machen sich die Menschen so klein, so unbedeutend? Warum sehen sie nicht, dass ihre wahre Größe darin besteht, dankbar sein zu können und dies denken, fühlen, erfahren zu können? Groß bin ich selbst nicht, doch unbedeutend auch nicht.

Geschichte(ter)

Wie wilde Pferde, die an den Bahnen meiner Sehnen die Adern streifend den Knochen entlang durch meinen Körper jagen, stürmen meine Gedanken durch mich. Das bin ich, anders kann ich nicht!