Von einem Hügel herab blickt er auf die Zeit,
Sein Schwert in der Hand, sein Haar in den Wind gebannt.
Augen aus Stahl, seine Züge zucken unendlich langsam starr.
Sein Herz im Augenblick verharrt und es doch voller Ruhe rast.
Sein Geist sieht, mit denen er äonenlang gerungen,
Seine Seele jene, mit denen sie je verschmolzen war.
Begehrt, geliebt, erobert, bekommen und oft verloren,
Aber nie in einer Niederlage verkommen.
Gewinnen sein Ziel kaum jemals gewesen,
Nur der Hingabe, ihr ja nie entkommen!
Die Sonne im Rücken und die Sterne des Himmels vor Augen,
Vergessen? Erinnern? Nein, alles wie Gegenwart versponnen.
Vergangenheit und Zukunft in seiner Augen Salzperlen funkeln.
Er lässt sie fallen, er lässt sie schweben, er lässt sie fliegen.
Und dann erhebt er sich und fliegt mit ihnen.
Er liebt sein Leben! Oh, er liebt sein Leben!
Tiszta szívvel
Mire vágysz,
milyen legyen társad?
Bátor, okos, szenvedélyes!
S szép nem?
Hisz mondom!
S más egyéb?
Tiszta szív!
Spuren
Ich weiß nicht, was ich bin. Vielleicht ein Riese unter meinen Füßen, oder ein Zwerg auf einem Berg. Oder eine Welle, die sich gegen den Wind erhebt. Oder ein Flügel, dem seine andere Seite fehlt. Staub aus dem Äther. Ein Klumpen Hauch, der übrig blieb von meiner Eltern Liebe. Oder der Rest einer Umarmung, die ward nie beendet. Oder für wen auch immer vielleicht auf Erden das Schönste, was vom Himmel fiel. Ich weiß es wirklich nicht. Aber was ich weiß, dass ich fühle, ich bin all das und noch viel mehr! Oder doch bloß ein leuchtend Nichts auf dem Weg von hier zu mir.
In Dir!
An der Schwelle der Vergangenheit
Am Tor des Vergessens in der Gegenwart
Nur ein Tropfen im Ozean, gesogen und gerollt
Nach vorne treibt mich die Welle der Zeit.
In der Unendlichkeit geschmolzen im Nichts
Am Boden meiner Gedanken bebt ein Licht.
Sein Schein blendet, schreit mich an:
„Nimm Abschied von der Zukunft, die es niemals gab!“
Aber Gott, ich bin noch hier! Doch am Ende wo bleibe ich?
„In mir, in mir, in mir!“
Valencia
Kennst du es,
wenn du vor Glück zitterst
und vor Traurigkeit zugleich?
Wenn dein Feuer
weit hoch in den Himmel ragt?
Wenn die Zukunft
sanft die Gegenwart umarmt?
Und du zitterst
weiter den Blick nach vorn gewandt?