Grundsatzfrage

Ob ich Angst vor dem Tod habe? Nein! Mich macht es nur tief traurig, was ich alles verpasse, solange ich nicht lebe. Deswegen, ich kann zwar nicht beschließen, auf dieser Welt zu bleiben, aber ich will wiederkommen, oder woanders landen!

Látlak, …

… ahogy lesed az eget,

s látlak, ahogy lelked remeg.
Látlak, ahogy elméd értelmet keres,
s látlak, ahogy imára emeled kezed.
Látlak, ahogy lázadsz a magány ellen,
s látlak, ahogy zenére ring a tested.
Látlak, ahogy boldogság repeszti melled,
s látlak, ahogy bánat roppantja hited.

Látlak, hisz én teremtettelek,
ember látlak, ahogy lesed az eget.

Ohne Träume vergisst man zu leben

Aber auch
mundgerecht genagten Träume sind noch viel wert,
doch nur echte Visionen erschaffen eine neue Welt,
denn auch ein Gottestraum hat uns schließlich ins Leben gestellt!

Träume definieren sich
Träume definieren dich
Träume definieren mich

Erfüllung

„God is the wolrd’s place,
not the world is God’s place.“

Genesis Raba 89.9

Kann man denn das auch anders sehen? Denn wäre es andersherum, hieße es, dass es auch etwas Größeres gibt als Gott. Er hat aber keine Ausdehnung, keine Dimensionen, er ist weder unendlich noch endlos. Er IST nicht einmal. Er ist mehr als das Sein. Nur wir sind, und sind eine Projektion eines Ungreifbaren. Aber dennoch ist die Welt sein Ort, denn er ist überall und zugleich außerhalb der Zeit auch woanders als überall.

Polyloge

Schreiben
kann ich kaum noch mehr,
über mich auf keinen Fall.
Doch sagen will ich noch so viel,
zumindest in mich hinein.
Mit alten Wesen rede ich da,
im Geiste Gespräche führe ich.
Sie denken noch darüber nach,
wogegen sie in mir sind all die Zeit.
So bin ich dankbar für jedes Wort
und sonst alles, was mich dort ereilt.