Der Künstler – A művész

Auch wenn
Er die Welt mit tausend Augen sähe,
Das Dunkel mit Licht durchstieße,
Wäre er nichts als Staub,
Fortgetragen und vergessen im Wind.
Doch stellt er sich seinem Schatten,
Leuchtet sein Schmerz von innen,
Seine Seele zerreißt sein Selbst
Und im Bann der Schöpfung
Entrinnt er seinem falschen Ich,
Der Einsamkeit.

Ha
Ezer szemmel is látná e világot
S fénnyel nyársalná föl a sötétséget,
Mégsem lenne egyéb,
Mint porfeledés a szélben.
De árnyéka ellen rugaszkodva
Fájdalma ragyogva tör a színre,
Lelke repeszti burkát
S a teremtés mámorában
Lerázza konok énjét,
A magányt.

Wenn …

der Kreis sich schließt, kehrt Ruhe ein,
eine unbeschreibliche Stille,
die Stille der erfüllten Ohnmacht,
die Stille des unausweichlichen Neubeginns.
Mein Weg als Mann auf Erden ist beendet,
mein Weg als Mensch beginnt.

Gibt es etwas, …

… was du nicht glaubtest, wenn ich’s sagte?
Und etwas, was ungesagt du dennoch weißt?
Oder etwas, was ich dir nicht sagen kann?
Und etwas, was du mir doch nicht sagst?

Gibt es etwas, woran ich glaube, aber es nicht weiß?
Oder etwas, woran du glaubst und ich es weiß?
Und wenn ich sagte, es gibt nur dich und mich,
Glaubst du an uns tanzend im Licht?