Wie im Halbschlaf
Schwebend im Meer
Der Nebel zieht mich
Herab in den Graben
Der Gefühle
Der Sog reißt nicht ab
Bedrückend voller
Leichtigkeit
Das Leben
In Teilnahmslosigkeit
Trostquanten
Was ist der kleinste Trost,
Dessen Einheit in Not?
Wo findet man den Weg
In der Vorstellung erhellt?
Eine Einbildung im Geiste
Die Welt draußen, mehr nicht.
Warum dann die Angst davor?
Sie zu formen die Zuversicht
Ist der Quant, der leitet mich!
Takt des Lebens
Warum unschnell, warum nicht langsam?
Bin nicht langsam, ich mag es nur nicht schnell.
Bin schnell, wenn ich unschnell bin, und nicht langsam.
So fließt mein Blut, so spüre ich den Tag,
Den Geschmack der Zeit auf meiner Zunge,
Das Zittern des Augenblicks …