… angyalok szárnyán a harmat, mely szemünkből fakad.
Boldogság
éjcsend ölében lepleink egymásra vetve oázisunk velünk fedve kezem nyugszik testeden feléd hajtom fejem homlokom a tiéden nyelem leheleted selymes ölelése ringatja lelkem templom harangja csendül s te összerezzensz átölellek gyöngéden símogatom fejed minden rendben súgom a lidércet elkergettem egymáshoz símulva lelkünk hancúrozik álomország fényében boldogságunk árny nélkül ragyog itt vagyok veled s te minduntalan lélegzed belém az eget
Abstand
Was mich erregt,
begehren vermag ich es nicht,
ein Schleier der Erinnerungen
trübt den wahren Blick.
Eine Schranke, ein Wall,
ein Graben zieht sich
zwischen mir und der Erfüllung.
Und es gibt keinen Weg, keinen Bogen,
keine Brücke, um zu überwinden
die kalte Zertrennung.
Eine dünne Schicht aus Angst,
eine Membran. Deine? Meine?
Ein samtenes Gewand,
das die Berührung vertreibt.
Selbstsichtig
… und ich befürchtete, wenn ich die Augen aufmachte, stiegen meine Gedanken wie von Flammen hochgerissene Aschestäubchen gen Himmel. So ließ ich sie zu und beobachtete mich von innen.
Das Licht der Liebenden
In einer wortlosen Dunkelheit leuchtet die Erotik der Stille.