Zerrissen …


von Herzen,
die schlagen, doch nicht pochen,
von Augen,
die schauen, doch nicht sehen,
von Händen,
die fassen, doch nicht berühren,
zerrissen von der Luft,
die steht, stehe auch ich
getrieben, doch unbewegt.

Halotti beszéd

Látjátuk feleim szümtükhel, mik vogymuk: isȧ, por ës homou vogymuk. Mënyi milosztben terömtevé elevé miü isëmüköt Ádámot, ës aduttȧ valá neki pȧrȧdicsumot hȧzoá. Ës mënd pȧrȧdicsumben valou gyimilcsëktűl mondá neki élnië. Hëon tilutoá űt igy fá gyimilcsétűl. Gye mondoá neki, mérët nüm ënëik : isȧ, ki napon ëmdöl az gyimilcstűl, hȧlálnek hȧláláȧl holsz. Hȧdlȧvá holtát terömtevé Istentűl, gye feledevé. Engedé ürdüng intetüinek, ës ëvék az tilvot gyimilcstűl. Ës az gyimilcsben hȧlálut evék. Ës az gyimilcsnek úl keseröü valá vizë, hugy turkokȧt migé szakasztja valá. Nüm hëon mogánek, gye mënd ű fajánek hȧlálut ëvék. Haraguvék Isten, ës vetevé űt ez munkás világ belé: és lëün hȧlálnek ës pukulnek fëszë, ës mënd ű nemének. Kik azok? Miü vogymuk. Hugy ës tiü látjátuk szümtükhel: isȧ, ës nüm igy embër múlhatjȧ ez vermöt, isȧ mënd azhuz járou vogymuk. Vimádjuk Uromk Isten këgyilmét ez lélekért, hugy jorgasson ű neki, ës kegyigy-gyën, ës bulcsássȧ mënd ű bűnét!

„És tán nem Isten teremtette-é úgyszintén ez gyimelcset is?“, szólalt meg e szent beszéd idéztekor az alma önmaga.
„És tán ki bűne-é a tudásvágy? Ez lét ősgyökere utáni sóvárgás? Hogy ember ajkát a tudás permete nedvesítse? Bűn-é a kíváncsiság? S a bűnös vagyok-é én, a gyümölcs maga? Hisz én mi mást hordozok magamban, mint minden egyéb, az egészet egy más formában, mint minden más, mely úgyszintén az egészet képviseli? És Isten harapott-é belém? Nem emlékszem. De tudom, az ember sem más, mint Isteni kíváncsiság.“

Mit történt?

Utamon járva, egy tört ént találtam.
Révedt pillantása lelkem mélyét rázta.
„Végy fel s gyógyíts írral“, kérte az árva.
Kézbe véve kis énem, így hát nekivágtam.

Arannyal toldtam drága létét, repedezett fényét,
Szilaj árnyékot zúztam könnyeim harangjával.
Igéket búgtam, leheletet zúgtam hervadt homlokára,
S kértem Istent, munkám gyümölcse legyen az áldása.

S lám, mély lélegzetet véve lobbant énem lángocskája.
Ó, mily sóhajkönnyed víg fényszirmok bújtak e világra!
Rám nézett rebegő szemekkel, „Mi történt? S ép-e létem?“
„Igen, ép és igaz!“. S hát így ért véget e léha történet.

Die Ballade von Peter Silie

Ein hochgewachsener Mann, stolze Staude seines Stamms, trat vor die Tür, wie der Tag begann. Zum Himmel und der Erde blickte er geschwind, denn sein Weg führte gegen den Wind. Seine Hände wieselflink suchten nach einem Halt, ein Blinzeln links, ein Blinzeln rechts, er sah aber keinen weit und breit. Seine Augenlider – so dünnhäutig waren sie nicht – sangen ihm doch tapfer ein Lied vom Glück. Trugbilder oder nicht, er schritt aus und folgte ihnen, aber wie gesagt, immer noch ohne den begehrten Halt. Auf die Knie fiel er oft beim Gehen, auch mal auf Wertvolleres beim Stehen, aber sein Wille trieb ihn, ließ nicht los. Los, los! „Aber wohin gehe ich, mein Vater?!“, suchte er bei seinem Gott oft Rat. Nur keine Antwort rauschte in die Gänge seines Gehörs hinein. Laut war die Stille wie die Nacht, und dunkel das Licht, das in seine Augen drang. Aber nichts hielt ihn auf, kein Wind oder Schmerz, keine wortlose Stille, auch kein dunkles Pech. Er wollte ja, er wollte gehen, und ankommen am Ende des Weges eben. Peter, der Mann, der vom Stamme Silie kam, ging so weiter immer hoffend und fort, um Wurzel schlagen zu können auf einem Kamm. „Da oben, da oben wartet das Glück auf mich!“, sagte er zu sich. Und eines Tages, ja, viele Jahre vergingen, erreichte er ihn halt. Hoch oben auf dem Berg stand er da und blickte auf die Welt hinab. „Hier bin ich also, mich mühsam hochgeschleppt. Und da sage ich nur, was für ein Depp! Dem Himmel bin ich nicht näher gekommen, dafür den Boden unter meinen Füßen fast verloren!“, so sinnierte er und dabei wild mit den Augen gerollt. Doch sein Groll wich einem Seufzer, denn unweit stand eine sie, eine Fee, eine Schönheit, wie eine Lilie, die – oh Wunder – ihrerseits auf der Suche nach ihrem Silie war. Sie sah ihn vor Tagen in der Ferne irren, und hob eine Wimper von ihm auf, mitgerissen von seinen verzweifelten Tränen in die Tiefe. Sie rief und rief, er hörte sie aber nicht. Sie lief und lief, er war aber viel schneller als ihre Beine. So eilte sie ihm auf den Berge nach, und trug die einsame Wimper auf Händen zu ihm hoch auf den Kamm. Sie standen nun nebeneinander Peter Silie und die Lilie beide Hand in Hand – zur Beruhigung, die Wimper wurde schon längst wieder bei ihm eingehakt – und dachten darüber nach, wie sie vom Kamm schleunigst wieder runterkommen, denn dieser war noch lange nicht der Höhepunkt, der ihnen Gott ersann.
… Und jetzt liegen sie selig Seit an Seit, wenn sie nicht wieder aufgestanden seien.