„Menschen haben das Recht auf Fehler.
Schön, wenn sie sie erkennen, daran wachsen und Erkenntnisse daraus ziehen.
Sind wir nicht alle gleich schwach, manchmal armselig, manchmal zu großen Taten fähig?“
„Menschen haben das Recht auf Fehler.
Schön, wenn sie sie erkennen, daran wachsen und Erkenntnisse daraus ziehen.
Sind wir nicht alle gleich schwach, manchmal armselig, manchmal zu großen Taten fähig?“
Der Mensch ist die einzige Spezies auf Erden,
die ohne Herz leben kann.
Einige hatten nie eines, sie wandeln herzlos durch die Zeit.
Andere haben es verschenkt, so sind sie herzlich durch und durch.
Aber viele haben es einfach verloren und sind voller Herzschmerzen.
Mein Herz wartet irgendwo auf mich,
dass ich es wieder an die Hand nehme.
Ich glaube an mein Herz,
es glaubt auch an mich,
wir finden uns wieder.
dass das Leben nur ein Versteck vor der Wahrheit ist und die Liebe einem dafür die Augen öffnet. Die Liebe zu verlieren, ist wie in die Gefangenschaft des Lebens zurückzukehren.
Warum die und warum der?
Warum nicht die,
Warum nicht der?
Diese Frage zu stellen,
Der Vernunft entbehrt,
Denn man weiß nicht,
Wie die Liebe wählt.
Sie sieht das Wahre,
Ohne Sinn und ohne Zweck,
Das, was einen
Mit Fanfaren niederstreckt
Und betäubt vor Glück
Und betäubt vor Schmerz!
Aber die Magie,
Die Magie,
Sie endet nie
Und lodert weiter
Selbst ohne Sinn und ohne Zweck.
Mit jeder Enttäuschung, mit jedem Schmerz stirbt man ein bisschen mehr. Das Verbliebene wird geschützt und man hat keinen Mut mehr für wahre, aufgelöste Freude.
Doch was ist die ungetrübte Freude am Leben, die durch Erfüllung dem beschränkten Dasein das Gefühl der zeitlosen Zufriedenheit und des Einklangs mit allem schenkt, wenn nicht die Ewigkeit?
Jeder Tag ist ein Neuanfang im Kontinuum, ein Geschenk, das es anzunehmen gilt, um in Freude zu leben.