Életem egy terem,
Közepén állok,
Lélegzem a csendet.
Vagy egy domb,
Hol búzaföld fölött
Ölelem a szelet.
Tán egy part,
Hol lábamnál folyó
Fésül selymes berket,
S lehúnyt szemmel
Elmélkedem, hogy
Isten mit érzett,
Mikor teremtette az eget?
Béke öle ringat,
Kis szívdobogásod
Színeit lesem.
A jövő szól hozzám,
Lelkem visszhangja,
Te vagy az, gyermekem!
DIE Frage
Wer auch immer Du bist,
Sag‘ mir was ein Gedanke ist!
Wo kommt er her, wo geht er hin,
oder ist er immer da ohnehin?
Ein flauschigdumpfer, pochendträger,
pastellbunter Drang,
oder ein leidenschaftliches Licht
mit schattenlosem Zwang?
Begleitet er mich und stützt,
oder belastet mich und stürzt?
Kenne ich ihn wie mich selbst,
oder mir unbekannt wie ich selbst?
Nachwuchs
Ein Kind zu erziehen, ist nicht, es großzuziehen, es um einen Stab ihre Ranken wachsen zu lassen. Ein Kind zu erziehen, heißt, es zu kultivieren und ihm lediglich zu zeigen, wo der Himmel ist.
Herzkammer
Ich werde immer und immer stiller,
Meine Stimme klingt nur nach innen.
Ich frag‘ mich aber, in welcher Kammer,
Wo bleibt im Herzen die Erinnerung?
Und was bleibt von einer Beziehung?
Eine Stimme, ein Blick?
Oder ein Schrei, ein Streit?
Was gehört zur Liebe und was nicht?
Was flimmert noch im Herzen?
Was treibt es zum Schlagen,
Zum Stottern, zum Anhalten?
Selbstsichtig
… und ich befürchtete, wenn ich die Augen aufmachte, stiegen meine Gedanken wie von Flammen hochgerissene Aschestäubchen gen Himmel. So ließ ich sie zu und beobachtete mich von innen.