Metamorfózis

Naponta születek s rugaszkodom az életnek.
Naponta bontom lelkem s hullok szét rémülten.
Naponta állok fel s zuhanok a mélybe féktelen.

De a napok száma véges, a léthatár,
Az átléphetetlen szél, a báb a vég,
S csak az újjászületés az igaz cél.

Félholtan hál a cseppfolyóssá vált lélek,
A fényremény álmában tűnődve lebeg,
S feledi a helyt, hol vakít a sötétség.

Életem lelkem árnyéka testemen …
De ívfényként gyulladok, pólusaim égnek!
Tárom sziporkaszárnyam! Lobbanok, lebbenek!

S hitem reménye súgja csendesen,
Hogy most egy világra érkezem,
Hol nem bántanak, kik nem értenek.

Abstand

Was mich erregt,
begehren vermag ich es nicht,
ein Schleier der Erinnerungen
trübt den wahren Blick.
Eine Schranke, ein Wall,
ein Graben zieht sich
zwischen mir und der Erfüllung.
Und es gibt keinen Weg, keinen Bogen,
keine Brücke, um zu überwinden
die kalte Zertrennung.
Eine dünne Schicht aus Angst,
eine Membran. Deine? Meine?
Ein samtenes Gewand,
das die Berührung vertreibt.

Was fehlt?

Nein, es ist kein Liebesleid, das mich quält,
kein Verlangen nach Erfüllung drängt sich auf.
Geben kann ich und auch empfangen,
Nur nicht geben und empfangen zugleich zuhauf.
Verwirrt bin ich, Fragen stürmen auf mich ein!
Was fehlt mir, so dass ich etwas fühlte,
und nicht nur, wenn ich alleine im Sein?
Was fehlt mir, so dass ich annähme all das,
was mir das Leben schenkt, was ich erhalt‘?
Warum überkommt mich Traurigkeit,
wenn ich lache, und warum Glück,
wenn kein Licht in mir erstrahlt?
Warum denke ich, eine Wolke sei ich,
und warum weiß ich, das bin ich nicht,
sondern noch viel mehr, sehr viel mehr?
Wo ist mein Zuhause, das ich verlor,
eben jenes, das mir doch nie gewährt?
Warum bin ich allein in dieser Welt?
Hier unter vielen, mit denen ich die Luft teile,
doch ersticke ich vor Sehnsucht nach mehr.
Was fehlt dir, dass ich dich nicht begehr‘?

Gibt es etwas, …

… was du nicht glaubtest, wenn ich es sagte?
Und etwas, was ungesagt du dennoch weißt?
Oder etwas, was ich dir nicht sagen kann?
Und etwas, was du mir nicht sagst?

Gibt es etwas, woran ich glaube, aber es nicht weiß?
Oder etwas, woran du glaubst und ich es weiß?
Und wenn ich sagte, es gibt nur dich und mich,
Glaubst du an uns tanzend im Licht?