Im Café …

… sitze ich. Nicht allein.
Mir gegenüber zu meiner Rechten
ein Mann und eine Frau.
Sie ihm auf der Eckbank schräg zugewandt.
Er gerade am Tisch.
Sie unterhalten sich angeregt leise.
Sie erzählt, er hört zu.
Er erzählt, sie hört zu.
Ein Dialog unter Gleichen.
Ich blicke sie an. Ein schönes Paar.
Ein Paar? Nein, voneinander zu weit entfernt auf der Bank.
Dann beugt sie sich zu ihm. Nimmt seinen Kopf in ihre Hand.
Und küsst ihn lang und zart.
Er … er … er ist überrascht.
Sie will in seine Arme von der Seit.
Gleitet zu ihm hinüber elegant.
Er öffnet zaghaft die Arme. Ein Fragezeichen.
Und ergibt sich doch recht bald.
So liegt sie halb auf seiner Brust.
Die Augen voller Tränen des Verlangens und der Traurigkeit.
Seine sind noch immer geöffnet sehr-sehr weit.
Aber er hält sie umarmt auch sehr zart.
Sie setzt sich wieder auf. Nah bei ihm.
Und unterhält sich weiter wie gehabt.
Vielleicht jetzt sind sie ein Paar.

Im Café sitze ich. Allein.
Mein Kopf ruht verträumt in meiner Hand.
Und unterhalte mich weiter mit meiner Begleitung
auch wie gehabt.

Középosztály

Mily dicséretes dolog, ha az ember oly bátor, hogy nem ereszkedik le az élet alantas szintjeire. S mily sajnálatos, ha oly gyáva, hogy nem emelkedik fel a magasztosokra.

Jetzt

Für das Herz ist die einzige Zukunft die Gegenwart.
Ihm ist die Vergangenheit auch nicht von Belang,
denn schlagen kann es nur dem Augenblick entlang.
So sage ich dir, höre das Wort, mein Herz,
auch für uns ist echt und wahr nur das Jetzt.

Zerrissen …


von Herzen,
die schlagen, doch nicht pochen,
von Augen,
die schauen, doch nicht sehen,
von Händen,
die fassen, doch nicht berühren,
zerrissen von der Luft,
die steht, stehe auch ich
getrieben, doch unbewegt.

Halotti beszéd

Látjátuk feleim szümtükhel, mik vogymuk: isȧ, por ës homou vogymuk. Mënyi milosztben terömtevé elevé miü isëmüköt Ádámot, ës aduttȧ valá neki pȧrȧdicsumot hȧzoá. Ës mënd pȧrȧdicsumben valou gyimilcsëktűl mondá neki élnië. Hëon tilutoá űt igy fá gyimilcsétűl. Gye mondoá neki, mérët nüm ënëik : isȧ, ki napon ëmdöl az gyimilcstűl, hȧlálnek hȧláláȧl holsz. Hȧdlȧvá holtát terömtevé Istentűl, gye feledevé. Engedé ürdüng intetüinek, ës ëvék az tilvot gyimilcstűl. Ës az gyimilcsben hȧlálut evék. Ës az gyimilcsnek úl keseröü valá vizë, hugy turkokȧt migé szakasztja valá. Nüm hëon mogánek, gye mënd ű fajánek hȧlálut ëvék. Haraguvék Isten, ës vetevé űt ez munkás világ belé: és lëün hȧlálnek ës pukulnek fëszë, ës mënd ű nemének. Kik azok? Miü vogymuk. Hugy ës tiü látjátuk szümtükhel: isȧ, ës nüm igy embër múlhatjȧ ez vermöt, isȧ mënd azhuz járou vogymuk. Vimádjuk Uromk Isten këgyilmét ez lélekért, hugy jorgasson ű neki, ës kegyigy-gyën, ës bulcsássȧ mënd ű bűnét!

„És tán nem Isten teremtette-é úgyszintén ez gyimelcset is?“, szólalt meg e szent beszéd idéztekor az alma önmaga.
„És tán ki bűne-é a tudásvágy? Ez lét ősgyökere utáni sóvárgás? Hogy ember ajkát a tudás permete nedvesítse? Bűn-é a kíváncsiság? S a bűnös vagyok-é én, a gyümölcs maga? Hisz én mi mást hordozok magamban, mint minden egyéb, az egészet egy más formában, mint minden más, mely úgyszintén az egészet képviseli? És Isten harapott-é belém? Nem emlékszem. De tudom, az ember sem más, mint Isteni kíváncsiság.“