Ich frage mich,
wenn Schilf sich wiegt im Winde,
mit ihm tanzt es in der Lüfte Weide?
Will sich in seine Arme schmiegen,
oder sich ihm lieber glatt entschlingen?
Fügt es sich ein wie im Fließen,
oder in Sehnsucht seine Stämme neigen,
um zu finden, um zu nehmen,
nicht durch Strecken gen den Himmel,
doch im Streicheln jenes Windes inne,
vom Glück sanft berührt zu werden.