Boldog kisülésed egy villanás, ősi hevülés,
De ellenpólusod nélkül benned még remény sem ég,
Csak gondolatként rekedsz egy érzés peremén,
S mégis, lobbanásig feszülve érzed, ez nem a vég!
Re cor dare
Öleltem
tiszta szívből
engedtem.
Szerettem
tiszta szívből
lebegtem.
Elestem
tiszta szívből
remegtem.
Vesztettem
tiszta szívből
véreztem.
Felkeltem
tiszta szívből
nevettem.
Zerrissen …
…
von Herzen,
die schlagen, doch nicht pochen,
von Augen,
die schauen, doch nicht sehen,
von Händen,
die fassen, doch nicht berühren,
zerrissen von der Luft,
die steht, stehe auch ich
getrieben, doch unbewegt.
Mi történt?
Utamon járva, egy tört ént találtam.
Révedt pillantása lelkem mélyét rázta.
„Végy fel s gyógyíts írral“, kérte az árva.
Kézbe véve kis énem, így hát nekivágtam.
Arannyal toldtam drága létét, repedezett fényét,
Szilaj árnyékot zúztam könnyeim harangjával.
Igéket búgtam, leheletet zúgtam hervadt homlokára,
S kértem Istent, munkám gyümölcse legyen az áldása.
S lám, mély lélegzetet véve lobbant énem lángocskája.
Ó, mily sóhajkönnyed víg fényszirmok bújtak e világra!
Rám nézett rebegő szemekkel, „Mi történt? S ép-e létem?“
„Igen, ép és igaz!“. S hát így ért véget e léha történet.
Adamas mundi
… und wenn ich darin säße, ihn nicht nur von außen sähe? Säße in seiner Mitte, und von dort auf die Welt blickte, was sähe ich denn? Sähe ich gar etwas? Hart glänzt er mich an, seine Facetten schneiden das Licht. Und von innen? Oder habe ich das schon gefragt? Ich weiß es nicht, denn ich sitze schon drin. Hier ist es kalt, bin gefesselt an alles, was sich nach innen wand. Unbewegt verfolge ich den Fluss der Zeit, geboren und gestorben das gleiche Mal sitze ich in der Unendlichkeit. Der härteste Stoff auf Erden, dem Leben gleich. Und weich macht er alles, was sich naht. Mann, Frau, doch nicht das Kind. Denn ihm ist es gleich, ob Glas funkelt oder ein Diamant. Ist das die Antwort, die mich bewegt? Ob es nur so scheint von innen, oder immer funkelt die Welt? Ich frage das Kind: „Komm her, setz dich zu mir. Was siehst du, was ist erhellt?“. Es spricht zu mir: „Nichts, mein Herr, ich sehe nichts, ich höre aber, wild schlägt dein Herz. Ich höre, es hört nicht auf, bald wird der Diamant zersprengt!“. Ich atme nicht, hauche nur. Ist mein Herz wohl härter als der Stein? So sieht es mich wirklich, ist das wahr? Ich bete, bitte nicht! Dann halte ich meinen Herzschlag an, Blut strömt aus meiner Hand. Gott! Gott? Wer bin ich denn? „Mein Sohn, du bist das Kind!“. Kein Blitz, kein Donner, nur rot färbt sich der Diamant! Und in Liebe getränkt kommt das Jesuskind auf die Welt.
Ich bin da.
Zeitloser Friede umhüllet mich, so sanft hält er mich in seiner Hand.